Stellungnahme BN OG Grasbrunn. Kritik des Bund
Naturschutz in Bayern e.V., Ortsgruppe Grasbrunn am Ergebnis des
Leitbildprozesses, so wie es dem Gemeinderat vorgelegt wurde. (Kritik
Ortsleitbild)
Bundesweite
Demonstration im Januar 2012:
Bauernhöfe
statt Agrarindustrie
Die
Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen
und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den
Klimawandel und den Verlust Tausender Bauernhöfe. Zurück
bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir
satt!
Wie im
vergangenen Jahr, als 22.000 Menschen gegen Gentechnik,
Tierfabriken und Dumpingexporte auf die Straße gingen, ruft der
BUND am 21. Januar 2012 zusammen mit Bäuerinnen und Bauern und
vielen anderen Organisationen zu einer bundesweiten Kundgebung
anlässlich der Grünen Woche in Berlin auf.
Die Demo im Januar 2011 bewirkte, dass sich Konzerne für einige
unserer Ziele plötzlich gesprächsbereit zeigten. Die Politik
aber bleibt bei ihrem Weg des Ausbaus der Agrarindustrie.
EU und Bundesregierung fördern diesen
jedes Jahr mit Milliarden Euro Subventionen. Trotzdem war die
Chance, diese Politik zu ändern, niemals größer. Jetzt werden
die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020
gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte
Reform.
Wir fordern von Bundeskanzlerin Merkel:
Subventionen an soziale, ökologische und
Tierschutz-Kriterien binden
Faire Regeln durchsetzen statt Agrarmärkte
liberalisieren
Heimisches Futter statt Gentechnik-Soja fördern
Spekulationen mit Lebensmitteln beenden
Exportsubventionen stoppen
Der Fleischindustrie den Geldhahn abdrehen
Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf
den Bauernhöfen.Sie müssen im Zentrum einer Reform stehen!
Daher gehen am 21.
Januar 2012 VerbraucherInnen, TierschützerInnen,
UmweltschützerInnen, ImkerInnen, Bäuerinnen und Bauern gemeinsam auf die Straße.
Mehr als eine Milliarde Euro an Subventionen
fließen jedes Jahr in die Massenhaltung von Geflügel und Schweinen.Mehr…
Leitbildprozess Grasbrunn - 2030
Meine Gründe für die Beendigung der aktiven Teilnahme und meiner Funktion als
Sprecherin der Untergruppe Natur und Landschaft an dem Leitbildprozess Grasbrunn
2030: zum
offenen Brief
Meine Gründe für den Rücktritt waren wohl überlegt und die Differenzen sind
für mich zu gravierend, um als
engagierte Umwelt- und Tierschützerin bedenkenlos weiterarbeiten zu können.
Doris Dorschner-Walleitner
Protest bei Umzug
Aus Protest gegen die Zerstörung unserer Heimat wurde der Trachten- und Schützenumzug
zum Oktoberfest blockiert. Anbei ein Video auf youtube
Dr. Rudolf Nützel
Geschäftsführer Bund Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe München Tel. 089
/ 51 56 76-70 Fax 089 / 51 56 76-77 www.bn-muenchen.de
Sündenbock Naturschutz: falsche Konzepte gegen den Flächenverbrauch Bund
Naturschutz appelliert an Bauernverband und Landwirtschaftsministerium,
gemeinsam die Ursachen des Flächenverbrauchs anzugehen... mehr...
2010
– 13 registrierte Wildunfälle auf 4 km Brunftzeit und kürzere Tage: In
diesen Wochen nimmt das Wildunfall-Risiko wieder zu...
mehr
Sterbende
Esche im Vormarsch
Wer
aufmerksam in den Wäldern und in Parkanlagen in und um München unterwegs ist,
kann seit Wochen Eschen mit wenig oder abgestorbenen Blättern beobachten. Das
so genannte Eschentriebsterben setzt den wertvollen Waldbäumen in diesem Sommer
dramatisch zu, wie der Bund Naturschutz (BN) feststellt. mehr...
Jugendtierschutz:
Tipps für eigene Tierschutz-Aktionen
Viele Jugendliche möchten
im Tierschutz aktiv werden, doch es fehlen Ideen, die sich unkompliziert
organisieren lassen. Auf unserer Themenseite im Jugendportal bieten wir
Anregungen, welche Tierschutz-Aktionen einfach, aber wirkungsvoll,
umgesetzt werden können. Neben Protestaufrufen und
Unterschriftensammlungen gibt es Vorschläge für praktische Aktionen
zur Unterstützung der Tierheime oder der heimischen Amphibien. (siehe
auch Seite "Tierschutz")
Juni 2011: Auf was wir zusteuern …
Wer sich gerade stabil genug fühlt, für richtig erschreckende Erkenntnisse,
sollte den Artikel über den Zustand unserer Weltmeere auf spiegel.de unter
wissenschaft/natur lesen.
Dort wird das größte Massensterben seit 55 Millionen Jahren prophezeit.