Bund Naturschutz in Bayern e.V.
Ortsgruppe Grasbrunn

 

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„Zu wissen, was man weiß, 
und zu wissen, was man tut, 
das ist Wissen“ 
( Konfuzius )


 Nie wieder Fleisch

Bitte diesen Film ( Link ) bald ansehen, da er sonst nicht mehr angesehen werden kann. 
Es ist eine sehr, sehr gute Dokumentation.
Nachdem man diesen Film gesehen hat, gibt es nur eine Konsequenz. 
Nämlich die, weitgehend auch auf tierische Produkte zu verzichten um ethisch vertretbar (auch als Mensch gegenüber Mitmenschen) zu handeln und zu leben.
Denn - auf das Verhalten eines jeden von uns kommt es an!


Amphibienschutz 2012

Manchmal frage ich mich, ob Menschen überhaupt ahnen, was sie für ein Leid Tieren zufügen.

Ich habe heute ein Erdkröten-Weibchen erlösen müssen.
Ich fand sie in einem Rondell auf der Straße. So schnell wäre sie nicht durch ein anderes Auto getötet worden, weil genau da,
wo sie verletzt wurde, kaum jemand mehr entlang fuhr.
Die Bauchdecke war aufgeplatzt und Därme waren zu sehen. Eine 30 cm lange dünne Blutspur war zu sehen.
Ein Autoreifen muss sie nur an der seitlichen Bauchdecke erwischt haben.
Sie lebte und sie versuchte noch weiter ihren Weg zu gehen, auch wenn das kaum mehr möglich war.
Ich war froh, dass ich genau zu dem Zeitpunkt da war, damit dieses Leid doch schneller ein Ende nahm.
Während meiner 10-jährigen Amphibienschutztätigkeit habe ich schon so viele dieser verletzten Tiere erleben müssen.

Warum nur beachten wir diese kleinen Lebewesen nicht mehr? 
Warum nur nehmen wir so wenig Rücksicht?

Doris



Wer Pelz trägt, trägt den Tod!
 
Ab jetzt im Kino – Der Anti-Pelz-Werbespot mit Peter Maffay


Ethik in der Ernährung
Nicht Fisch! Nicht Fleisch!


--->
www.sueddeutsche.de -ethik in der ernaehrung-


Stellungnahme BN OG Grasbrunn.
Kritik des Bund Naturschutz in Bayern e.V., Ortsgruppe Grasbrunn am Ergebnis des Leitbildprozesses, so wie es dem Gemeinderat vorgelegt wurde.
(Kritik Ortsleitbild)


Bundesweite Demonstration im Januar 2012:
Bauernhöfe statt Agrarindustrie


Beschreibung: "Wir haben es satt"-Plakat


Die Agrarindustrie verursacht Dioxinskandale, Gentechnik im Essen und Tierleid in Megaställen. Sie verschärft Hungerkrisen, den Klimawandel und den Verlust Tausender Bauernhöfe. Zurück bleiben ausgeräumte Landstriche und Monokulturen. Das haben wir satt!

Wie im vergangenen Jahr, als 22.000 Menschen gegen Gentechnik, Tierfabriken und Dumpingexporte auf die Straße gingen, ruft der BUND am 21. Januar 2012 zusammen mit Bäuerinnen und Bauern und vielen anderen Organisationen zu einer bundesweiten Kundgebung anlässlich der Grünen Woche in Berlin auf.

Die Demo im Januar 2011 bewirkte, dass sich Konzerne für einige unserer Ziele plötzlich gesprächsbereit zeigten. Die Politik aber bleibt bei ihrem Weg des Ausbaus der Agrarindustrie.

EU und Bundesregierung fördern diesen jedes Jahr mit Milliarden Euro Subventionen. Trotzdem war die Chance, diese Politik zu ändern, niemals größer. Jetzt werden die entscheidenden Weichen für die Agrarpolitik bis 2020 gestellt. Bisher blockiert die Bundesregierung eine echte Reform.

Beschreibung: Protest vor dem Reichstagsgebäude – "Wir haben es satt!" 2012

Wir fordern von Bundeskanzlerin Merkel:

  • Subventionen an soziale, ökologische und Tierschutz-Kriterien binden
  • Faire Regeln durchsetzen statt Agrarmärkte liberalisieren
  • Heimisches Futter statt Gentechnik-Soja fördern
  • Spekulationen mit Lebensmitteln beenden
  • Exportsubventionen stoppen
  • Der Fleischindustrie den Geldhahn abdrehen
  • Wir schätzen die tägliche Arbeit der Menschen auf den Bauernhöfen.Sie müssen im Zentrum einer Reform stehen!

Daher gehen am 21. Januar 2012 VerbraucherInnen, TierschützerInnen, UmweltschützerInnen, ImkerInnen, Bäuerinnen und Bauern gemeinsam auf die Straße.




Mehr als eine Milliarde Euro an Subventionen fließen jedes Jahr in die Massenhaltung von Geflügel und Schweinen. Mehr



Leitbildprozess Grasbrunn - 2030

Meine Gründe für die Beendigung der aktiven Teilnahme und meiner Funktion als Sprecherin der Untergruppe Natur und Landschaft an dem Leitbildprozess Grasbrunn 2030:  zum offenen Brief

Meine Gründe für den Rücktritt waren wohl überlegt und die Differenzen sind  für mich zu gravierend, um als engagierte Umwelt- und Tierschützerin bedenkenlos weiterarbeiten zu können.

Doris Dorschner-Walleitner



Protest bei Umzug

Aus Protest gegen die Zerstörung unserer Heimat wurde der Trachten- und Schützenumzug zum Oktoberfest blockiert. Anbei ein Video auf youtube

Dr. Rudolf Nützel
Geschäftsführer Bund Naturschutz in Bayern e.V. Kreisgruppe München Tel. 089 / 51 56 76-70 Fax 089 / 51 56 76-77 www.bn-muenchen.de


  

Sündenbock Naturschutz: falsche Konzepte gegen den Flächenverbrauch

Bund Naturschutz appelliert an Bauernverband und Landwirtschaftsministerium, gemeinsam die Ursachen des Flächenverbrauchs anzugehen... mehr...


  2010 – 13 registrierte Wildunfälle auf 4 km
Brunftzeit und kürzere Tage: In diesen Wochen nimmt das Wildunfall-Risiko wieder zu... mehr


Bahnbrechendes EuGH-Urteil zu Gentechnik in Honig


Sterbende Esche im Vormarsch      

Wer aufmerksam in den Wäldern und in Parkanlagen in und um München unterwegs ist, kann seit Wochen Eschen mit wenig oder abgestorbenen Blättern beobachten. Das so genannte Eschentriebsterben setzt den wertvollen Waldbäumen in diesem Sommer dramatisch zu, wie der Bund Naturschutz (BN) feststellt. mehr...





Welternährung ...


Jugendtierschutz: 
Tipps für eigene Tierschutz-Aktionen

Viele Jugendliche möchten im Tierschutz aktiv werden, doch es fehlen Ideen, die sich unkompliziert organisieren lassen. Auf unserer Themenseite im Jugendportal bieten wir Anregungen, welche Tierschutz-Aktionen einfach, aber wirkungsvoll, umgesetzt werden können. Neben Protestaufrufen und Unterschriftensammlungen gibt es Vorschläge für praktische Aktionen zur Unterstützung der Tierheime oder der heimischen Amphibien. (siehe auch Seite "Tierschutz")




Juni 2011: Auf was wir zusteuern …
Wer sich gerade stabil genug fühlt, für richtig erschreckende Erkenntnisse, 
sollte den Artikel über den Zustand unserer Weltmeere auf spiegel.de unter 
wissenschaft/natur lesen. 
Dort wird das größte Massensterben seit 55 Millionen Jahren prophezeit.

 Aktualisiert am 31. März 2012 09:00

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  Stand: 31. März 2012